Vermeidet diese 5 tödlichen Fallen auf Verkaufsseiten, sonst geht euer Gold flöten! #TalkLikeAPirateDay

Ulrike Pfarre
September 19, 2023

Ahoy, meine digitalen Landratten! Kapitän Jack Sparrow hier, und ich bin nicht nur Pirat und ein Meister des Meeres, sondern auch der Verkaufskünste. Hör zu und lerne, wie du dich um die fünf typischen Fallen auf Verkaufsseiten herum manövrierst, die deine Conversion (Verkaufserfolge) in die Tiefe des Ozeans ziehen.

1. Die verschwommene Schatzkarte

 

Stellt euch vor, ihr seid auf einer Insel voller Schätze, aber überall sind lauernde Gefahren und Ablenkungen. So fühlen sich eure Kunden auf einer überladenen Verkaufsseite. Zu viele Bilder, Texte, Links und Optionen können euren Kunden überfordern und vom eigentlichen Ziel ablenken. Halte die Seite klar und fokussiert, genauso wie ein Pirat seinen Blick stets auf den Schatz gerichtet hält. Wenn ihr wollt, dass die Landratten ihr Gold ausgeben, müsst ihr ihnen einen klaren Pfad zeigen. Viele Verkaufsseiten sind wie verschwommene Schatzkarten – man hat keine Ahnung, wo man hinschauen oder klicken soll! Wenn eure Kunden nicht innerhalb von Sekunden verstehen können, was ihr ihnen anbietet, dann seid ihr schon auf dem Weg zum Wrack.

So geht’s, Kameraden:

Sorgt für eine klare Struktur und ein Design, das den Besucher geradewegs zum „Jetzt kaufen“-Knopf führt. Verwendet klare Überschriften, kurze Absätze und verlockende Handlungsaufforderungen. Und vor allem: Keine Ablenkungen! Wenn sie nach dem Schatz suchen, wollt ihr nicht, dass sie von einer zufälligen Meerjungfrau abgelenkt werden, oder?

 

2. Zu viel Rumgeschwafel

 

Ein gutes Verkaufsgespräch braucht Substanz, nicht nur leeres Geschwätz. Wenn ihr stundenlang über den Rum redet, ohne zum Punkt zu kommen, werden eure Kunden gelangweilt davoneilen.

So geht’s, Kameraden:

Macht euer Angebot klar und deutlich! Kein verschachteltes Geschwafel. Sagt ihnen, was sie bekommen, warum sie es brauchen und was es kostet. So einfach ist das, Kameraden. Seid präzise in eurer Botschaft. Erklärt die Vorteile eures Produkts, zeigt Testimonials oder Rezensionen und geht direkt auf die Wünsche und Bedürfnisse eurer Zielgruppe ein. Und, bei Davy Jones‘ Bart, bleibt dabei authentisch!

Aber Jack, was ist denn mit Gefüüühl? (Da muss ich doch mal einhaken, wenn der Suffkopp das Wichtigste unterschlägt! Von wegen direkt auf den Punkt.)

Yeah. Darüber rede ich nicht so gern, du verstehst? Aber klar, ohne Emotion kauft keiner. Ich kaufe ja auch den Rum, weil ich das Schwirren im Kopf mag und glücklich bin, wenn ich nicht so viel drumherum mitkriege. Bei klarem Verstand, würde ich wohl kaum Rum kaufen! Mach mal. Aber verrate bloß keinem, dass ich DAS gesagt habe!

3. Das fehlende „Warum“

 

Warum sollte jemand euer Produkt kaufen? Wenn ihr diese Frage nicht beantworten könnt, wie erwartet ihr dann, dass die Kunden ihr hart verdientes Gold herausrücken? Ich, Jack Sparrow, bin ein Mann vieler Geschichten und Abenteuer. Und das macht mich interessant, oder? Eure Marke braucht auch eine Geschichte. Warum sollte jemand bei euch kaufen und nicht beim Händler nebenan?

So geht’s, Kameraden:

Erzählt eine Geschichte. Zeigt den Kunden, warum euer Produkt oder eure Dienstleistung ihr Leben besser machen wird. Ob es ihre Probleme löst, ihnen Zeit spart oder sie einfach nur glücklich macht – findet das „Warum“ und stellt es in den Mittelpunkt eurer Verkaufsseite. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Erzählt ihnen, was euch besonders macht, warum ihr tut, was ihr tut, und warum sie sich dafür interessieren sollten. Eine gute Geschichte kann den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Verkauf und einem verpassten Geschäft ausmachen.

 

4. Das Vertrauen ist so schwer zu gewinnen wie eine Flasche guter Rum

Wer würde einem verdächtigen Piraten vertrauen?

Wenn die Leute dir nicht trauen, werden sie nicht von dir kaufen. So einfach ist das. Sie könnten denken, du bist nur ein weiterer Pirat, der nach ihrem Gold sucht. In der raubeinigen Welt der Piraten sind wir vielleicht nicht für unser Vertrauen bekannt, aber im Online-Geschäft ist es Gold wert.

So geht’s, Kameraden:

Zeige echte Testimonials, biete eine Geld-zurück-Garantie an und stelle sicher, dass deine Seite professionell und vertrauenswürdig aussieht. Verwende Siegel von vertrauenswürdigen Organisationen und sorge für einen sicheren Checkout-Prozess.

 

5. Ein Call-to-Action, der schwächer ist als ein betrunkener Matrose

 

Euer Call-to-Action (CTA) sollte so unwiderstehlich sein wie eine Flasche Rum nach einem langen Tag auf hoher See. Es sollte klar sein, was ihr von eurem Besucher wollt. Sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder eine Kontaktaufnahme – macht es ihnen leicht. Und bitte, versteckt diesen CTA nicht. Platziert ihn, wo er gesehen wird!

 

Zum Abschluss, meine Freibeuter

 

Ich hoffe, diese Ratschläge werden euch helfen, eure Verkaufsseiten vor dem Untergang zu bewahren. Vermeidet diese tödlichen Fallen, und ihr werdet bald Goldstücke in Hülle und Fülle horten. Bis dahin, setzt die Segel, haltet die Augen offen!

Bis zum nächsten Abenteuer, ihr Landratten. Und denkt immer daran: Der Wind kann sich schnell drehen, also seid bereit und haltet eure Verkaufsseiten klar und überzeugend.

Mögen die Winde immer in eurem Rücken sein!

Euer Kapitän Jack Sparrow.

Alias Ulrike mit ChatGPT zum #TalkLikeAPirateDay

 

Bildquelle: N-region auf Pixabay

 

Ist hier KI im Spiel?

Ja, zum Teil. Dieser Artikel wurde mithilfe von ChatGPT entworfen und von mir persönlich nach eigenen Recherchen und mit eigenen Erfahrungen überarbeitet und ergänzt. 

über die Autorin

Ulrike Pfarre

Seit 2007 sorge ich als freiberufliche, zertifizierte Werbetexterin für Direktmarketing mit meinen Texten für direkt mehr Umsatz bei meinen Kunden.
Coachs, Trainer, Speaker, Berater und Verlage bekommen von mir authentische, emotionale und konversionstarke Verkaufstexte im Plauderton für ihre Salesfunnels (Landingpages, Salespages, E-Mail-Serien, Shoptexte oder Werbebriefe). Wann sprechen wir über Ihr Projekt?

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